Um eine Kirche zu bewahren, braucht es eine große Gemeinde. Um St. Katharinen von Kopf bis Fuß, vom Turm bis zum Kirchenraum zu sanieren, braucht es eine besonders große Gemeinde. Da weniger als 0,1% der Einwohner Hamburgs in unserem Einzugsgebiet leben, zählt unsere Kirchengemeinde nur etwa 800 Mitglieder. Viele von ihnen helfen uns schon im Rahmen ihrer Möglichkeiten, doch wir brauchen noch viele mehr - Hamburgs Hauptkirche braucht die Unterstützung ihrer Hamburger. Denn nur mit den Bürgern dieser Stadt, ihren Unternehmen und Institutionen kann es uns gelingen, die große Summe von ca. 20,9 Mio. Euro klein zu kriegen.
Was wir bereits dafür tun? Wir stellen wir bei Stiftungen, Bundes- und Landesbehörden Anträge, um an den Fördermaßnahmen im Rahmen des Denkmalschutzes teilzuhaben. Und wir laden Menschen und Unternehmen ein, uns als Freunde und Unterstützer während unseres Bauprojektes zu begleiten.
Für die Sanierung können wir keine laufenden Kirchenmittel einsetzen, da sie zur Finanzierung der Gemeindearbeit benötigt werden. Mit den Einnahmen aus Kirchensteuern, Kollekten, Gebühren für Turm- und Kirchführungen und Vermietungen muss St. Katharinen wachsenden Aufgaben gerecht werden. Dafür ist sie bereits heute auf zusätzliche Fördergelder angewiesen.
Um den Kirchenhaushalt streng vom Sanierungshaushalt zu trennen, hat unser "Bauhütte und Förderverein an St. Katharinen e. V." die Unterstützung des Sanierungsprojekts in den Mittelpunkt seiner Aktivitäten gestellt. Alle den Baumaßnahmen gewidmeten privaten Spendengelder fließen auf das Spendenkonto unseres Fördervereins.