Alle für eine.

Ohne unsere Förderer könnten wir St. Katharinen nicht bewahren - danke für Ihre Hilfe!

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Neben dem großzügigen Engagement von Hamburger Bürgerinnen und Bürger hat insbesondere die Unterstützung von Unternehmen und Institutionen dazu beigetragen, unsere Sanierungsarbeiten voranzubringen.

Werden auch Sie mit Ihrem Unternehmen oder Ihrer Institution Teil unserer Unterstützer-Gemeinde und helfen Sie mit, St. Katharinen zu bewahren.

 

Unternehmen und Institutionen.

Als erster privater Förderer erklärte sich die HERMANN REEMTSMA STIFTUNG bereit, unsere Baumaßnahmen zu unterstützen und ermöglichte so den Startschuss: Dank ihrer Förderzusage über 500.000 Euro konnten wir 2007 mit unserer Sanierung beginnen.

Die HERMANN REEMTSMA STIFTUNG [www.hermann-reemtsma-stiftung.de] fördert kulturelle und soziale Projekte im nördlichen Deutschland. Die Stiftung begleitet sie besonders in ihrer Startphase und regt mit ihrer Unterstützung das Engagement Dritter an. Im Bereich Kultur fördert die HERMANN REEMTSMA STIFTUNG Projekte der Baudenkmalpflege, der Restaurierung und des Kulturerhalts. Sie hilft bei Bauwerken mit hohem Denkmalwert sowie Kulturgütern und Kunstwerken von großer lokaler oder internationaler Bedeutung.

 

Anlässlich der Aktion „Bewahrt die Hamburger Hauptkirchen!“ im Juni 2007 erhielt St. Katharinen als Kirche mit dem größten Sanierungsbedarf von der Freien und Hansestadt Hamburg eine Million Euro.

Mit dieser großzügigen Zuwendung konnten wir die nächsten Sanierungsschritte sichern.

Zur Komplementärfinanzierung der Bundesmittel aus dem Denkmalpflegeprogramm „National wertvolle Kulturdenkmäler“ steuerte die Hansestadt für die Jahre 2009 und 2010 zusätzliche 2 Millionen Euro bei. Zur Gegenfinanzierung der Bundesmittel aus dem 2011 aufgelegten "Denkmalschutz-Sonderprogramm II" sicherte die Hansestadt weitere 500.000 Euro zu.

Als ein Teil der Kulturbehörde widmet sich das Denkmalschutzamt Hamburg [www.hamburg.de/denkmalschutzamt] der Bewahrung von regionalen Kulturdenkmälern. Bereits 1920 wurde in Hamburg die staatliche Denkmalpflege eingerichtet. Basierend auf dem Denkmalschutzgesetz gehört es zu ihren Aufgaben, Kulturdenkmäler wissenschaftlich zu erforschen, zu schützen, zu erhalten sowie sie in die städtebauliche Entwicklung einzubinden.

 

Mit der Hamburger Volksbank haben wir 2007 einen engagierten Förderfreund hinzugewonnen, der unser Sanierungsprojekt langfristig begleiten möchte.

Mehr als 175.000 Euro hat sie uns für die Bewahrung von St. Katharinen bereits gespendet. Über die finanzielle Unterstützung hinaus stehen uns die Mitarbeiter der Hamburger Volksbank [www.hamburger-volksbank.de] auch mit ihren Beratungskompetenzen jederzeit zur Verfügung.

Die Hamburger Volksbank ist 2007 aus der Fusion der beiden großen Genossenschaften Hamburgs, der Hamburger Bank und der Volksbank Hamburg, hervorgegangen. Als zweitgrößte Filialbank der Stadt bietet sie in ihren 44 Geschäftsstellen ein breites Spektrum von Finanzdienstleistungen an.

 

Die Peter Möhrle-Stiftung für Denkmalpflege hat mit ihren regelmäßigen Spenden in Höhe von insgesamt 160.000 Euro nachhaltig dazu beigetragen, dass wir die Sanierungsarbeiten von 2008 bis 2012 absichern können.

Als Ausdruck der Verbundenheit mit seiner Heimatstadt Hamburg errichtete Peter Möhrle im März 1994 die Peter Möhrle-Stiftung für Denkmalpflege [www.petermoehrle.de]. Die Stiftung widmet sich der Pflege hanseatischer Tradition in ihren Baudenkmälern. Seit ihrer Gründung hat die Stiftung in Hamburg und im Hamburger Umland bereits zahlreiche Projekte zur Pflege und Restaurierung von historisch bedeutsamen und denkmalschutzwürdigen Bauwerken ermöglicht und unterstützt.

 

Um die Öffentlichkeit auf unser Sanierungsprojekt und den Spendenbedarf aufmerksam zu machen, braucht es ansprechende Materialien. Von der Aktions-Website über Plakate und Spenden-Folder bis zum Label für Kekstüten hat uns unsere Nachbar-Agentur Orange Cube [www.orange-cube.de] seit 2008 die Konzeption und Gestaltung geschenkt. Dank ihrer kreativen Hilfe konnten wir weitere Unterstützer gewinnen.

Die Orange Cube Werbeagentur macht seit 1991 Image-, Marken- und Handelswerbung. Ihre Kunden sind Produzenten, Dienstleister, Händler, Kommunen, Kirchen und Verbände. Ob Print, Internet, Messe, Film oder Funk – Orange Cube konzipiert die gesamte Werbung und übernimmt die komplette Produktion.

Im Jahr 2008 hat der Bund resp. der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) unsere Sanierung mit 300.000 Euro unterstützt. Darüber hinaus stellte uns der BKM in den Jahren 2009 und 2010 insgesamt 5,7 Millionen Euro aus dem Denkmalpflegeprogramm „National wertvolle Kulturdenkmäler“ zur Verfügung. 2011 hat der BKM St. Katharinen aus dem "Denkmalschutz-Sonderprogramm II" weitere 500.000 Euro zugesagt. Dank dieses außergewöhnlichen Engagements konnten wir unsere Bauarbeiten bedeutend schneller voranbringen.

Von November 2005 bis Dezember 2013 war Bernd Neumann der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien  Als Staatsminister war er direkt der Bundeskanzlerin zugeordnet. Zu den Aufgaben des Kulturstaatsministers gehört es, kulturelle Einrichtungen und Projekte von nationaler und gesamtstaatlicher Bedeutung zur fördern. Daneben ist er dafür zuständig, die Rahmenbedingungen von Kunst und Kultur kontinuierlich weiterzuentwickeln und zu verbessern.

[www.bundesregierung.de/Webs/Breg/DE/Bundesregierung/BeauftragterfuerKulturundMedien/beauftragter-fuer-kultur-und-medien.html]

Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz hat für die in 2008 stattfindenden Baumaßnahmen 75.000 Euro zur Verfügung gestellt und St. Katharinen damit einen weiteren Sanierungsschritt vorangebracht. 2012 hat sie die Restaurierung unseres historischen Nordportal-Fundes mit weiteren 18.000 Euro unterstützt und für die Natursteinarbeiten im Altarbereich einen Nachlass in Höhe von 10.000 Euro an uns weitergeleitet.

Als gemeinnützige private Stiftung verfolgt die Deutsche Stiftung Denkmalschutz [www.denkmalschutz.de] zwei Aufgaben: bedrohte Kulturdenkmäler zu bewahren und für den Gedanken des Denkmalschutzes zu werben, um möglichst viele Bürger zur Mithilfe zu gewinnen. Sie ist die größte Bürgerinitiative für Denkmalpflege in Deutschland und steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten.

 

Nach den Hauptkirchen St. Petri, St. Jacobi und St. Michaelis darf sich auch St. Katharinen über die Unterstützung der Aurubis AG (ehemals Nordeutsche Affinerie AG) freuen: Für die Arbeiten am Turmhelm in 2008 und 2009 spendete sie uns neues Dachkupfer in Höhe unseres Altkupfergewichts. Für die noch verbliebenen Dachsanierungsmaßnahmen am Kirchenschiff in 2010 spendete uns die Aurubis AG ebenfalls Dachkupfer in Höhe unseres Altkupfergewichts sowie zwei Tonnen Neukupfer. Die Neueindeckung unseres Sakristeidachs in 2011 unterstützte Aurubis mit Kupfer im Wert von 10.000 Euro.

Das auf der Veddel ansässige Unternehmen ist der größte Kupferproduzent Europas und im Kupferrecycling international führend. Jährlich produziert die Aurubis AG [www.aurubis.com] etwa 1 Mio. Tonnen Kupferkathoden und über 1,2 Mio. Tonnen Kupferprodukte. An ihren 12 Standorten in 7 europäischen Ländern beschäftigt sie rund 4.700 Mitarbeiter.

 

Mit einer Zuwendung in Höhe von 50.000 Euro half uns die Stiftung Denkmalpflege Hamburg, St. Katharinen zu bewahren. Die Fördermittel waren der in 2009 stattfindenden Restaurierung des Fensters/Tors gewidmet, das sich im zweiten Turmobergeschoss der Barockfassade befindet.

Die Stiftung Denkmalpflege [www.denkmalstiftung.de] hat sich zum Ziel gesetzt, Denkmalschutz und Denkmalpflege in Hamburg zu fördern. Dies geschieht durch vorbildliche Restaurierung eigener Gebäude, Zuschüsse für Denkmalprojekte und Veröffentlichungen zu historischen Bauten sowie durch Bewusstsein schaffende Öffentlichkeitsarbeit für die Bewahrung des historischen Gesichts der Stadt.

 

Von 2008 bis 2010 hat der Rotary Club Hamburg-Hafentor St. Katharinen Spenden in Höhe von insgesamt 30.000 Euro überreicht, die in die Restaurierung des Ziffernblatts auf der Oktogon-Westseite des Turmes geflossen sind. In dieser Maßnahme inbegriffen ist die Sanierung des umliegenden Mauerwerks, auf dem sich auch das eingelassene Schild mit der Inschrift „Deo“ befindet, Teil des Ausspruchs „Soli Deo Gloria“ („Gott allein die Ehre“).

Der Rotary Club Hamburg-Hafentor [www.rotary.de/hamburg-hafentor] wurde 1977 gegründet. Über sein aktuelles Engagement für die Sanierung der Kirche hinaus, setzt er sich insbesondere für Gemeindienstprojekte innerhalb der Region ein. Unter anderem ermöglicht er Schulklassen aus sozial schwachen Stadtteilen einen Besuch des Tierparks Hagenbeck.

 

Zu seinem 25-jährigen Jubiläum hatte sich das Weinrestaurant Schoppenhauer anstelle zugedachter Geschenke Spenden für St. Katharinen gewünscht. 825 Euro waren auf der Feier am 30. Januar 2009 zusammengekommen, von denen die eine Hälfte den Baumaßnahmen zur Sanierung der Kirche, die andere der Rekonstruktion unserer Orgel gewidmet ist.

Das Weinrestaurant Schoppenhauer [www.weinrestaurant-schoppenhauer.de] befindet sich in einem historischen Fachwerkgebäude aus dem Jahr 1633 gleich gegenüber der Speicherstadt. Über das ganze Jahr laden 60 Sitzplätze zum Verweilen im Speicher ein, an warmen Sommertagen kommen weitere 40 Sitzplätze im Innenhof dazu.

 

Anlässlich ihres 75-jährigen Firmenjubiläums im Oktober 2009 hat sich die Max Vieth GmbH Spendengeschenke für unser Sanierungsprojekt gewünscht und diese noch durch eine eigene Spende ergänzt. Mit den insgesamt fast 7.000 Euro wurde ein Kapitell in der Balkon-Ädikula der Barockfassade restauriert.

1934 gegründet, gehört die Max Vieth GmbH (www.maxvieth.de) zu den traditionsreichen Hausmakler- und Immobilien-Verwaltungsfirmen in Hamburg. Das Unternehmen wird vom Enkel des Gründers Max Vieth, Mathias Vieth, in 5. Generation geleitet.

Zur Feier ihres 150-jährigen Firmenjubiläums hat sich die Jantzen & Deeke GmbH von ihren Gästen statt Geschenke Spenden für unsere Sanierungsarbeiten gewünscht und den zusammengekommenen Betrag noch durch eine zusätzliche Spende aufgestockt. Knapp 8.000 Euro konnten so in die Bewahrung von St. Katharinen fließen.

Die Jantzen & Deeke GmbH ist eine der ältesten noch aktiven Handelsfirmen im weltweiten Gewürzhandel. Das 1859 gegründete Familienunternehmen versorgt Industrie und Handel bereits in der 6. Generation mit tropischen Gewürzen, vor allem Pfeffer.

 

Die Klaus-Michael Kühne Stiftung fördert die Sanierungsarbeiten von 2010 bis 2012 mit einem substantiellen Betrag und hilft damit St. Katharinen, die noch anstehenden Baumaßnahmen langfristig abzusichern.

Der Stifter, Klaus-Michael Kühne, ist der Stadt Hamburg eng verbunden und unterstützt mit der Klaus-Michael Kühne Stiftung unterschiedliche Projekte in den Bereichen Kunst und Kultur, einschließlich Denkmalschutz und -pflege, sowie Projekte in Wissenschaft und Forschung und in der Aus- und Weiterbildung. Für die Bewahrung St. Katharinens hat sich die Klaus-Michael Kühne Stiftung entschieden, da die Hauptkirche nicht nur ein herausragendes sakrales Baudenkmal der Hamburger Innenstadt darstellt, sondern als geistliches Zentrum der HafenCity den Entstehungsprozess des Quartiers – das dem Stifter besonders am Herzen liegt – von Beginn an begleitet und dabei die Integration der neuen Nachbarschaft in angrenzende soziale Strukturen fördert.

 

Zusätzlich zur großzügigen Förderung der Rekonstruktion unserer Barock-Orgel hat sich die G. u. L. Powalla Bunny’s Stiftung 2010 entschlossen, auch die Sanierungsarbeiten von St. Katharinen zu unterstützen. Dank ihres bedeutenden Engagements können wir die Innenraummaßnahmen 2011 und 2012 entscheidend voranbringen. 

Die 2006 gegründete G. u. L. Powalla Bunny’s Stiftung hat in ihrer jungen Geschichte schon zahlreichen Kirchen geholfen, notwendige Erhaltungsmaßnahmen an Orgeln oder Restaurierungen am und im Gebäude durchzuführen (ein prominentes Beispiel ist die Hauptkirche St. Michaelis). Durch ihr außergewöhnliches Engagement trägt sie wesentlich dazu bei, die Arbeit und Kirchenmusik der von ihr geförderten Kirchen nachhaltig zu sichern.

 

Im Sommer 2012 hat uns die Dorit und Alexander Otto Stiftung 1 Million Euro für unsere Innenraumsanierung zur Verfügung gestellt. Mit dieser großzügigen Förderung leistet sie einen maßgeblichen Beitrag auf dem Weg zur feierlichen Wiedereröffnung St. Katharinens im darauffolgenden Advent.

Zweck der 2011 von Dorit und Alexander Otto gegründeten Stiftung (www.dorit-und-alexander-otto-stiftung.de) ist u. a. die Förderung von Wissenschaft und Forschung, des öffentlichen Gesundheitswesens, der Jugend- und Altenhilfe, der Hilfe für Behinderte und Opfer von Straftaten, des Denkmalschutzes und der Denkmalpflege sowie von Kunst und Kultur. Außerdem fördert die Dorit und Alexander Otto Stiftung kirchliche Zwecke resp. in Hamburg tätige Religionsgemeinschaften, sofern diese Körperschaften des öffentlichen Rechts sind.

 

Auch der Kirchenkreis Hamburg-Ost unterstützt seine Gemeinde St. Katharinen. Als Hauptkirche mit dem größten Sanierungsbedarf erhielt sie Bauzuschüsse von insgesamt 3,9 Millionen Euro.

Der Kirchenkreis Hamburg-Ost [www.kirche-hamburg-ost.de] ist als einer von 13 Kirchenkreisen ein Aufsichts- und Verwaltungsbezirk der Ev.-Luth. Kirche in Norddeutschland (Nordkirche). Er unterstützt die ihm zugeordneten Kirchengemeinden und ist für alle Aufgaben zuständig, die den örtlichen Bereich der Kirchengemeinde überschreiten.

St. Katharinen sagt Danke für Ihre Unterstützung!