Was passiert eigentlich, wenn wir auf-hören und zuhören? Wenn wir inmitten des rasenden Stillstands der Welt, so würde es Hartmut Rosa in Anlehnung an Paul Virilio sagen, zueinander in Beziehung treten und der anderen Person, ihrer Stimme, Raum geben? Auf-hören und Zuhören hat transformatorisches Potenzial, schafft einen Ort, in dem Hoffnung Nahrung finden kann.
Predigt: Pastorin Gisela Groß-Ikache (STUTS)
Lesungen: Studierende (UHH)
Musik: Vokaloktett “Treva” (UHH) und KMD Andreas Fischer an der Orgel
Küsterdienst: Vadim Dukart
Technik: Janos von Kiedrowski
