Viele afrikanische Länder bieten ideale Bedingungen für Energie aus Sonne und Wind. Trotzdem planen Energiekonzerne dort massive Investition in die Ausbeutung von Öl und Gas. Was bedeutet das für Menschen in Ländern wie Mosambik und Uganda? Wie blickt die afrikanische Klimabewegung auf diese Entwicklung? Und wie kann eine Energiezukunft gelingen in der soziale Gerechtigkeit und Menschenrechte verwirklicht sind? Eine Podiumsdiskussion mit Vertretern der afrikanischen Zivilgesellschaft.
Mitwirkende:
Antonio Muagerene, Direktor Caritas Napulo/ Mosambik
Nicholas Omonuk, Klimaaktivist, End Fossil Occupay/Uganda
Moderation:
Gesine Ames, Referentin für Afrika und Klimagerechtigkeit, Misereor/Deutschland
In Kooperation mit:
Misereor e.V.
Mehr Informationen bei misereor.de
Eintritt frei


