Literaturgottesdienst

Michel Bergmann: „Mameleben – oder das gestohlene Glück“

Grafisches Motiv vom Flyer "Literaturgottesdienste 19. April bis 17. Mai"

Michel Bergmann liebt seine Mutter Charlotte und hält sie manchmal nicht aus. Er erzählt die Geschichte dieser eigenwilligen, starken Frau und seiner Beziehung zur ihr. Wie das Erleben und Überleben des Antisemitismus und des KZs die Mutter, Mame, innerlich verhärtet und zur dauernden Anklägerin auch gegen ihren Sohn macht. Auf berührende und liebevolle Weise lotet Bergmann dabei die Spannungen im Verhältnis zu seiner Mutter aus, die zugleich übergriffig und besitzergreifend, aber auch warmherzig, lebensfroh und lustig ist.

Predigt und Liturgie: Pastorin Katharina Fenner
Musik: Jakob Neubauer
Orgel: Haruka Kinoshita

 


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